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Автор Тема: Германия  (Прочетена 3667 пъти)
Хаджи
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« Отговор #15 -: юли 22, 2016, 19:58:20 »

Стрелба в търговския център Олимпия /OEZ / в Мюнхен
Има ранени и убити , ситуацията все още е неясна

 Großeinsatz der Polizei in München - Schüsse im OEZ

Im Münchener Einkaufszentrum OEZ sind Schüsse gefallen, wie die Polizei bestätigt. "Es ist wohl etwas Größeres", sagte eine Polizistin. Es gibt Verletzte und offenbar Tote. Die Lage im Live-Ticker.


Bei Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum in München hat es am Freitag nach Angaben der Polizei Verletzte und möglicherweise auch Tote gegeben. Die Lage sei noch völlig unübersichtlich, sagte ein Polizeisprecher.

"Es ist wohl etwas Größeres", sagte sie weiter. Der Notruf im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadteil Moosach sei gegen 18 Uhr eingegangen. Das Gelände nahe dem Olympiapark sei weiträumig abgesperrt.
 
http://www.welt.de/politik/deutschland/article157237504/Grosseinsatz-der-Polizei-in-Muenchen-Schuesse-im-OEZ.html

Центъра се намира на север - северозапад от ценъра в посока към Дахау в непосредствена близост до олимпийското градче
« Последна редакция: юли 22, 2016, 20:04:20 от Хаджи » Активен

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„Заклевам се в името на всемогъщия Бог, че за слав


« Отговор #16 -: юли 22, 2016, 22:32:21 »

В момента всички германски телевизии предават директно и репортират случая.Бях преди няколко месеца в Мюнхен и още тогава се говореше за засилен контрол по масово обществени и натоварени места-сиреч с голяма концентрация на тълпи от хора,в случая май плана е бил провален-очаквал е по голям брой хора да има...
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« Отговор #17 -: юли 23, 2016, 08:55:44 »

Равносметка - 9 убити , 26 ранени от които 16 по тежко.
Стрелецът - 18 годишен германски гражданин от ирански произход.
Общественият транспорт е спрян днес до 13ч.

Was wir über den Angriff wissen
In München wurden neun Menschen getötet. Die Polizei geht von einem 18-jährigen Deutsch-Iraner als Einzeltäter aus. Was wir bisher über die Lage wissen
Von Astrid Geisler, Vanessa Vu, Zacharias Zacharakis und Bastian Brauns
Was wir sicher wissen

    Im Bereich des Olympia-Einkaufszentrums (OEZ) im Münchner Stadtteil Moosach sind am Freitagabend Schüsse gefallen. Die Polizei wurde von Zeugen gegen 17.50 Uhr informiert. Die Schießerei ereignete sich laut Polizei in der Hanauer Straße.
    Die Polizei bestätigte am Abend, dass neun Menschen getötet wurden, darunter auch Jugendliche.
    26 Menschen sind laut Polizei verletzt in Krankenhäuser eingeliefert worden, darunter auch Kinder. 16 Menschen seien noch in Behandlung, drei von ihnen seien schwer verletzt.
    Als mutmaßlichen Täter identifizierte die Polizei einen 18-jährigen Deutsch-Iraner, der sich selbst getötet haben soll. Zu seinem Motiv machten die Ermittler keine Angaben.
    Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä sagte am Samstagmorgen: "Wir gehen momentan von einer Schießerei aus."
    Zunächst wurde ein Großeinsatz in München eingeleitet, um nach bis zu drei Tätern mit Langwaffen zu fahnden.
    Berichte über weitere Schusswechsel und vermutete Geiselnahmen in München haben sich laut Polizei nicht bestätigt.
    Die Polizei bat die Menschen im Stadtgebiet München, aufgrund der unklaren Lage vorerst zu Hause zu bleiben oder in nahen Gebäuden Schutz zu suchen.
    Der Hauptbahnhof wurde evakuiert und gesperrt.
    Der öffentliche Nahverkehr in München war bis etwa 1 Uhr eingestellt. Seitdem fahren die Bahnen wieder.

Was wir noch nicht sicher wissen

    Der Hintergrund der Schießerei am Olympia-Einkaufszentrum ist weiterhin unklar. Nach Angaben der Polizei gibt es keine Hinweise auf eine islamistisch motivierte Tat.
    Die Polizei hat momentan keine Hinweise auf weitere Tatbeteiligte.
    Die Identität der Todesopfer prüft die Polizei noch. Sie will zuerst den Angehörigen die traurigen Nachrichten überbringen.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/schuesse-muenchen-was-wir-wissen
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« Отговор #18 -: юли 23, 2016, 18:22:17 »

Тази статия я пускам заради един "голям либерал" дето преди година ги редеше едни ...............
И каква стана тя , след ислямския терор започва десния и така до ............. дано да не се стигне и до  fire
Тогава никой не искаше и да слуша хората които предупреждаваха , сега всички се завъртяха като палачинки !


Was wir über den Angriff von München wissen
Bei einem Angriff in München sind neun Menschen getötet worden. Die Polizei geht von einem 18-jährigen Einzeltäter aus. Alle Fakten, die wir zur Stunde kennen
Von Astrid Geisler, Philip Faigle und Zacharias Zacharakis

Was wir sicher wissen

    Zum Tatverlauf:
    Am frühen Freitagabend schoss ein 18-jähriger Mann in und vor dem Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Münchner Stadtteil Moosach auf Passanten. Er tötete mindestens neun Menschen. 27 wurden verletzt, davon zehn schwer. Die meisten der Opfer sind Jugendliche, darunter zwei 15-Jährige, drei 14-Jährige, ein 17-Jähriger und ein 19-Jähriger.
    Der Täter verwendete eine Pistole der Marke Glock mit einem 9-Millimeter-Kaliber. Die Waffe hatte keine Seriennummer mehr und war offenbar illegal. Außerdem trug er einen roten Rucksack mit Munition für rund 300 Schuss bei sich. Nach dem ersten Angriff flüchtete er auf das Dach eines Parkdecks. Dort traf er auf Polizeibeamte, die einen Schuss auf ihn abgaben, ihn aber nicht trafen. Anschließend flüchtete der Mann in eine Seitenstraße unweit des Einkaufszentrums, wo er sich durch einen gezielten Kopfschuss tötete. Die Polizei fand die Leiche um 20.30 Uhr.
    Zunächst wurde ein Großeinsatz in München eingeleitet, um nach weiteren, bis zu drei Tätern mit Langwaffen zu fahnden. Diese Spur zerschlug sich hingegen bald. Mittlerweile ist für die Polizei eindeutig, dass der Mann als Einzeltäter handelte. Insgesamt waren 2.300 Beamte im Einsatz, darunter Spezialeinheiten aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, sowie die GSG 9 und Cobra aus Österreich.
    Zum Täter:
    Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 18-jährigen Deutsch-Iraner. Er ist in München geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. In der Wohnung seiner Eltern im Münchner Stadtteil Maxvorstadt, in der er wohnte, fanden die Ermittler keine Hinweise auf Verbindungen zur Terrororganisation IS. Allerdings stellten sie zahlreiche Artikel über Amokläufe und das Buch Amok im Kopf. Warum Schüler töten des amerikanischen Psychologen Peter Langman sicher.
    Der mutmaßliche Täter war dem Verfassungsschutz und der Polizei bisher nicht bekannt. Lediglich einmal wurde er bei einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen aktenkundig.
    Erste Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass sich der mutmaßliche Täter in ärztlicher Behandlung befand und unter Depressionen litt. Nach Einschätzung der Polizei würde dies ins "Gesamtbild" des Täters passen.
Was wir noch nicht sicher wissen

    Die Staatsanwaltschaft geht derzeit von "einem klassischen Amoktäter ohne politische Motivation" aus. Dennoch ist das genaue Motiv des Täters noch unklar. Fraglich ist angesichts der hohen Zahl von jugendlichen Opfern auch, ob der Täter gezielt auf Jüngere schoss. Auch wird zu klären sein, ob der Täter sich womöglich von den Angriffen in Nizza oder Würzburg beeinflussen ließ.
    Ein Indiz für die Motivlage ist ein 45 Sekunden langes Video, das im Internet kursiert und offenbar von einem anderen, höher liegenden Gebäude gefilmt wurde. Man sieht darin den mutmaßlichen Täter in schwarzer Kleidung auf einem Parkdeck stehen. Offenbar wird er von einem anderem Mann, der nicht im Bild zu sehen ist, beschimpft, unter anderem als "Kanake". Der mutmaßliche Täter lässt sich auf den Dialog ein und ruft unter anderem: "Ich bin Deutscher! Hört auf, zu filmen!" Er erwähnt außerdem, er sei in einer "Hartz-IV-Gegend" aufgewachsen und in "stationärer Behandlung" gewesen. Er sagt auch: "Ich bin hier geboren." Der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä bestätigte in der Nacht, dass das Video nach aktuellem Erkenntnisstand den Täter zeigt.
    Erste Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der Täter einen Facebook-Account gehackt und gezielt Menschen zu einem Schnellrestaurant im Olympia-Einkaufszentrum gelockt haben soll. Er soll versprochen haben, dort Getränke und Essen zu spendieren. Später soll er vor dem Restaurant das Feuer eröffnet haben. Derzeit werten Fahnder die Computerdaten des mutmaßlichen Schützen aus.
    Unklar ist ebenfalls, woher die Waffe stammt, die der Täter benutzte. Die Staatsanwaltschaft hat angekündigt, hierzu Ermittlungen anzustellen.
    Die genaue Identität der Todesopfer ist bisher nicht bekannt. Die Polizei will die Nachricht zuerst den Angehörigen überbringen.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/schuesse-muenchen-was-wir-wissen

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« Отговор #19 -: юли 25, 2016, 14:45:09 »

27-годишният сириец, който снощи се самовзриви в германския град Ансбах и уби един и рани още 12 души, е трябвало да бъде депортиран в България, съобщиха германските власти. Те нарекоха деянието му пореден терористичен удар.

Говорителят на министерство на вътрешните работи Тобиас Плате коментира, че не може да каже "към този момент защо депортацията на 27-годишния сириец не се е състояла“.

 Не е ясно кога се е предполагало той да бъде депортиран.

Преди това е кандидатствал за убежище в Германия, но молбата му била отхвърлена.

Въпреки това му било позволено да остане в страната.

По-рано стана ясно, че мъжът е носел раница, в която вероятно е пренасял взривно устройство.

Изтече и информация, че е правил опити за самоубийство и е бил лекуван в психиатрична клиника.

Мишена на атаката е бил местен музикален фестивал, на който е имало 2500 души.

http://www.vesti.bg/sviat/evropa/kamikadzeto-ot-ansbah-bil-pred-deportirane-u-nas-6056675

А ако бяха успели да го депортират ?
Следващият такъв "бежанец" да го пратят в къщата на някой пешовец !
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« Отговор #20 -: юли 27, 2016, 09:51:14 »

"Ново измерение на терора"

Баварски министър-председател Хорст Зеехофер (ХСС) обяви решителни действия на държавното управление след атентата в Ансбах
"Ислямският терор пристигна в Германия" каза Зеехофер
Трябва превенция , но и силови мерки.

Министърът на вътрешните работи Йоахим Херман (ХСС) иска да се противодейства на риска с повече полицейско присъствие. Германия се намира в центъра на ислямистите, каза той

"Neue Dimension des Terrors"
Würzburg und Ansbach: Bayerns Ministerpräsident sieht den islamistischen Terror in Deutschland angekommen. Sein Innenminister will Abschiebungen auch in Krisengebiete.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat nach dem Bombenattentat in Ansbach ein entschlossenes Handeln der Staatsregierung angekündigt. "Wir werden alles Menschenmögliche tun, um den Bürgerschutz zu verbessern", sagte Seehofer zum Auftakt einer Klausur seines Kabinetts in Gmund am Tegernsee. "Besonnenheit ist wichtig, aber den Schutz durch den Staat ersetzt sie nicht." Seehofer lobte das Vorgehen der Sicherheitskräfte bei den Anschlägen der vergangenen Wochen.

Zum Schutz der Menschen müsse alles getan werden, sagte Seehofer. Dafür werde auch das nötige Geld in die Hand genommen – auch "ohne Rücksicht" auf Berlin oder Brüssel zu nehmen. Die vergangene Woche habe Bayern ins Mark getroffen, sagte der CSU-Chef unter anderem mit Blick auf die mutmaßlich islamistisch motivierten Anschläge von Würzburg und Ansbach. Er sieht darin eine "ganz neue Dimension des Terrors".

Der islamistische Terror sei in Deutschland angekommen, sagte Seehofer. Damit müsse man sich nun intensiv auseinandersetzen – in der Prävention, aber auch in der Repression. "Jeder Terroranschlag ist einer zu viel." Die Bevölkerung erwarte zu Recht, dass dieser Herausfroderung die Stirn geboten würde.

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will der Gefahr mehr Polizeipräsenz entgegensetzen. Deutschland liege im Fokus der Islamisten, sagte er. Die Bedrohungslage habe sich in den vergangenen Jahren zugespitzt. Die Terrormiliz IS führe einen Kampf gegen "die Freiheit der westlichen Welt, unsere Art zu leben". Dem will Herrmann mehr Polizisten entgegensetzen: "Sicherheit braucht Stärke und Sichtbarkeit der Polizei", sagte der Innenminister.

Auch der Einsatz der Bundeswehr im Landesinneren müsse diskutiert werden, sagte Herrmann. Er verstehe nicht, warum gut ausgebildete Soldaten bei akuter Terrorbedrohung nicht eingesetzt werden sollten. Was in Belgien und Frankreich möglich sei, müsste auch in Deutschland geprüft werden.

Weiter müsse man auch Gründe, die eine Abschiebung von abgelehnten Asylsuchenden verhinderten, genauer prüfen, sagte Herrmann. "Die Abschiebung in Krisengebiete darf kein Tabu sein." Mit Blick etwa auf Afghanistan seien sich viele Experten einig, dass es dort Gebiete gebe, in denen ein Aufenthalt unmöglich sei, sagte Herrmann. Daneben gebe es in dem Land aber auch Gebiete, "wo ein Aufenthalt zumutbar ist". Vor diesem Hintergrund dürften Abschiebungen nach Afghanistan nicht insgesamt infrage gestellt werden, sagte er. Ähnlich sei dies bei medizinischen Gründen. Es könne nicht sein, dass nur weil jemand wie der Täter von Ansbach mit Selbstmord gedroht und sich die Pulsadern "angeritzt" habe, dauerhaft nicht aus dem Land gebracht werden könne.
In Ansbach demonstrieren Flüchtlinge für Frieden

Ins Ansbach demonstrierten mehrere Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak nach dem Anschlag für Frieden. Am Tatort, wo ein Syrer eine Bombe gezündet hatte, sprachen sie mit Journalisten und hielten entsprechende Schilder hoch. "Wir liefen vom Mord weg, weil wir friedlich leben wollen", "Wir sind Menschen wie ihr" und "Meine Religion ist Liebe" stand auf den Plakaten geschrieben. "Wir sind Muslime, keine Terroristen", sagte ein junger Flüchtling.

Eine Deutschlehrerin, die die Gruppe begleitete, berichtete, dass die Flüchtlinge seit dem Anschlag Angst hätten, auf die Straße zu gehen. "Sie wollen nicht durch ihr Aussehen als Terroristen abgestempelt werden", sagte Franziska Schmidt. "Sie wollen damit ausdrücken, dass sie immer freundlich gestimmt waren und sind."

Bei dem Sprengstoffanschlag am Eingang zu einem Musikfestival mit mehr als 2.000 Teilnehmern wurden am Sonntagabend mindestens zwölf Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Der Täter wurde bei dem Anschlag getötet.

http://www.zeit.de/politik/2016-07/horst-seehofer-ansbach-attentat-buergerschutz

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« Отговор #21 -: юли 27, 2016, 17:58:34 »

Мюсюлмани атакуваха басейн с нудисти

Банда мюсюлмани щурмувала плувейн басейн в Германия, крещейки „Аллах Акбар”. Шестима мъже, на възраст около 20-25 години и с бради, са плюли по жени и деца, защото те са плували чисто голи. Мъжете са наричали всички жени „курви”. Инцидентът е станал в град Гелдерн в Северен Рейн-Вестфалия, известен със своите предпочитания към нудизма. Според очевидци, мъжете с брадите наричали посетителите на басейна „неверници”, съобщава Breitbart. Бандата мюсюлмани говорили свободно немски език, но заплашвали хората на арабски. Служител в басейна разказа, че е помолила мъжете да бъдат тихи след оплаквания на клиенти, но те не откликнали на молбата ѝ. Мъжете напуснали басейна, едва когато част от персонала им се опълчил.

Прочети повече на: http://www.novini.bg/news/368175-%D0%BC%D1%8E%D1%81%D1%8E%D0%BB%D0%BC%D0%B0%D0%BD%D0%B8-%D0%B0%D1%82%D0%B0%D0%BA%D1%83%D0%B2%D0%B0%D1%85%D0%B0-%D0%B1%D0%B0%D1%81%D0%B5%D0%B9%D0%BD-%D1%81-%D0%BD%D1%83%D0%B4%D0%B8%D1%81%D1%82%D0%B8.html
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« Отговор #22 -: юли 28, 2016, 09:56:19 »

В долна Саксония полицията се активизира срещу салафизма

Polizei durchsucht Moschee und Wohnungen mutmaßlicher Islamisten
Die Moschee sei ein Hotspot der radikalen Salafistenszene, sagte der niedersächsische Innenminister Pistorius. Moscheebesucher hätten sich dem IS angeschlossen.
Die Polizei Niedersachsen hat am Mittwoch die DIK-Moschee Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim durchsucht. Zugleich seien auch die Wohnungen von acht Vorstandsmitgliedern des Vereins durchsucht worden, teilte das Innenministerium mit. "Der DIK in Hildesheim ist ein bundesweiter Hotspot der radikalen Salafistenszene", sagte Innenminister Boris Pistorius (SPD) laut Mitteilung. "Nach Monaten der Vorbereitung sind wir mit den heute durchgeführten Durchsuchungen einen wichtigen Schritt zum Verbot des Vereins gegangen."

Den Sicherheitsbehörden lägen Erkenntnisse vor, dass im Verein Muslime radikalisiert und zur Teilnahme am Dschihad in den Kampfgebieten motiviert würden. Der Verein habe sich nach Einschätzungen der Sicherheitsbehörden zu einem Schwerpunkt salafistischer Betätigungen in Niedersachsen und auch bundesweit entwickelt, heißt es in einer Pressemitteilung des Innenministeriums. In Predigten, Seminaren und Vorträgen werde auch zum "Hass gegenüber Ungläubigen" aufgerufen, sagte Pistorius. Zahlreiche Moscheebesucher seien nachweislich nach Syrien und in den Irak ausgereist, unter anderem um sich dem "Islamischen Staat" anzuschließen.

An der Razzia nahmen rund 400 Einsatzkräfte aus den Inspektionen der Polizeidirektion Göttingen, der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen mit mehreren Einsatzhundertschaften sowie aus dem Landeskriminalamt Niedersachsen mit dem Spezialeinsatzkommando teil. Am späten Abend war die Aktion beendet, wie ein Polizeisprecher sagte.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/hildesheim-moschee-polizei-salafisten-dschihad-niedersachsen
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« Отговор #23 -: юли 28, 2016, 16:32:03 »

Меркел - Можем да го направим !
 Германия затяга контрола над бежанците. Бундесвера да се включи в борбата с тероризма

Merkel bleibt beim "Wir schaffen das"

Die Kanzlerin will mit einem Neun-Punkte-Plan Terror bekämpfen. Die Täter von Ansbach und Würzburg hätten das Land verhöhnt, das sie aufgenommen hat.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Anschläge von Würzburg und Ansbach als "islamistischen Terror" bezeichnet. "Diese Anschläge sind erschütternd, bedrückend und auch deprimierend", sagte sie vor Journalisten in Berlin. "Es werden zivilisatorische Tabus gebrochen. Die Taten geschehen an Orten, wo jeder von uns sein könnte."

Die Täter von Würzburg und Ansbach, die selbst als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen seien, verhöhnten das Land, die Helfer und die vielen anderen Flüchtlinge, die hierher gekommen seien, um Schutz in Deutschland vor Krieg und Gewalt zu suchen, sagte die Kanzlerin. Die Taten stellten "unsere Art, zu leben" und "unser Verständnis von Freiheit und Sicherheit" auf die Probe. Die Täter versuchten, Hass und Angst zwischen Kulturen und Religionen zu säen. "Dem stellen wir uns entschieden entgegen", sagte die Kanzlerin.

"Schlimm ist die allgemeine Verunsicherung. Die Sorge, wenn ich jemanden sehe: Was steckt dahinter, kann ich das erkennen?", sagte Merkel. Deshalb müsse der Staat seiner Aufgabe gerecht werden, das Vertrauen wiederherzustellen. "Daran arbeiten wir." Angst könne aber kein Ratgeber für politisches Handeln sein.
Frühwarnsystem, Übungen, beschleunigte Rückführungen

Merkel sicherte zu, dass die Behörden alles tun würden, um die Taten aufzuklären. Erst danach könne man aber entscheiden, wo zusätzliche Maßnahmen nötig seien, um die Sicherheit zu erhöhen. Oberstes Gebot sei: "Wo es Lücken gibt, müssen wir handeln", sagte Merkel.

Schon jetzt sei aber klar, dass an einigen Stellen Handlungsbedarf herrsche. Da man es häufiger mit unbekannten Tätern zu tun habe, müssten die Behörden besser aufgestellt werden. Erforderlich sei vor allem ein "besseres Frühwarnsystem", sagte Merkel. Dazu gehöre etwa eine zentrale Stelle für Informationstechnik, die sich im Wesentlichen mit der Entschlüsselung von Internetkommunikation auseinandersetzen solle.

Außerdem werde es auch Übungen zu terroristischen Großlagen geben, bei denen unter Führung der Polizei auch die Bundeswehr einbezogen werden soll. Auch die Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten soll verbessert und das europäische Waffenrecht verschärft werden. Auch müssten die Rückführungsverfahren weiter beschleunigt werden. Dazu müsse intensiv mit Ländern wie Afghanistan verhandelt werden.

Eine Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes gegen den "Islamischen Staat" (IS) wird es laut Merkel nicht geben. "Ich glaube, dass wir in einem Kampf oder meinetwegen auch in einem Krieg gegen den IS sind", sagte Merkel, um zugleich hervorzuheben: "Wir befinden uns in keinem Krieg oder Kampf gegen den Islam."
"Wir schaffen das"

In ihrer Stellungnahme blieb die Kanzlerin dabei, dass Deutschland die Herausforderungen bewältigen wird. Bei ihrer entsprechenden Äußerung im Herbst habe sie nicht gesagt, dass es einfach werden würde. "Das ist eine Bewährungsprobe", sagte Merkel. "Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen." Sie lobte die bayerischen Sicherheitsbehörden, die gute Arbeit leisten würden und das in den letzten Tagen unter Beweis gestellt hätten.

Aussagen zu einer möglichen weiteren Kanzlerkandidatur wollte Merkel nicht machen. Sie werde sich "zum geeigneten Zeitpunkt" dazu äußern, "heute ist dieser Zeitpunkt nicht". Voraussichtlich im Herbst 2017 wird der Bundestag neu gewählt. Auch die Planung der SPD wollte Merkel nicht kommentieren. "Wir haben in herausfordernden Zeiten gut zusammengearbeitet", sagte sie zum Verhältnis mit ihrem Koalitionspartner. Sie stehe zu den Grundsatzentscheidungen, die gemeinsam getroffen wurden.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-07/angela-merkel-anschlaege-ansbach-wuerzburg-pressekonferenz
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« Отговор #24 -: юли 31, 2016, 11:17:43 »

Германските граждани  усилено се въоръжават в следствие страха от терористи

В началото на 2015 г са получени 269 899 лицензии , за същия период на тази година те са 402.301.
Само за района Кьолн - Леверкузен / Норд Райн / през миналата година са получени 547 разрешителни , а през тази - 3273 бр.

 "Основният проблем е, незаконни огнестрелни оръжия, които са набавени чрез черни пазари "

Anträge auf Waffenscheine steigen sprunghaft an

Die Angst vor Terroranschlägen treibt Bürger in Deutschland massenhaft in die Waffenläden. Die Zahl der "kleinen Waffenscheine" ist um fast 50 Prozent gestiegen. Die Grünen halten das für riskant.
Nach den Terroranschlägen und Amokläufen der vergangenen Wochen wächst in Deutschland die Verunsicherung. Ein deutliches Indiz dafür ist eine erhebliche Nachfrage nach dem "kleinen Waffenschein" für Reizstoff- und Schreckschusswaffen. Die Zahl solcher Bescheinigungen ist im ersten Halbjahr um 49 Prozent gestiegen.

"Mit Stand Juni 2016 waren 402.301 kleine Waffenscheine im Nationalen Waffenregister gespeichert", teilte das Bundesinnenministerium auf Anfrage mit. Im ersten Halbjahr 2015 waren noch 269.899 Dokumente registriert worden.

Schusswaffen wurden dagegen nicht stärker nachgefragt. Die Zahl der Waffenbesitzkarten sank leicht auf 1,894 Millionen im ersten Halbjahr 2016. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 1,898 Millionen.

Grüne sehen die Entwicklung kritisch

Den Trend zu Selbstverteidigungsmitteln bestätigen Städte wie Köln und Leverkusen. Dort nahmen die Anträge auf "kleine Waffenscheine" laut Polizei sprunghaft zu. Von Januar bis einschließlich Juli beantragten 3273 Einwohner aus Köln und der Nachbarstadt Leverkusen den Schein. Im gesamten Jahr 2015 waren es gerade einmal 547. Rund die Hälfte dieser Anträge war im Januar nach den Silvesterübergriffen auf der Domplatte eingegangen – derzeit sind es im Vergleich zum Vorjahr mehr als doppelt so viele pro Monat.

2002 war der "kleine Waffenschein" nach Amokläufen an Schulen eingeführt worden. Gegen eine Gebühr wird er je nach Bundesland von der Polizei, Ordnungs- oder Landratsämtern ausgestellt. Die Behörden überprüfen die Zuverlässigkeit und Eignung der Antragsteller.
Die Innenexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sieht diese Entwicklung kritisch. Sie fordert Verschärfungen beim Waffenschein. "Wir halten es für geboten, dass auch für den Erwerb von Reizstoffwaffen die Vorlage des kleinen Waffenscheins notwendig wird", sagte die frühere Polizistin. Bisher genügt ein Nachweis der Volljährigkeit – Kauf und Besitz der Waffen sind freigestellt. Wer sie aber mitführen will, braucht den "kleinen Waffenschein".

Waffenhändler plädieren für persönliche Beratung

Zusätzlich verlangt Mihalic höhere Standards für die Deaktivierung von Dekorationswaffen: "Es ist seit Jahren bekannt, dass diese Waffen viel zu oft, viel zu leicht wieder zu schussfähigen Waffen zurückgebaut werden können." Auch die Lagerung von Schusswaffen und Munition müsse gesetzlich strenger geregelt werden.
Ein schärferes Waffenrecht lehnt der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenhändler (VDB) ab. Das werde die Sicherheit der Bürger in keiner Weise erhöhen. "Hauptproblem sind illegale Schusswaffen, die über Schwarzmärkte und das Darknet beschafft werden", sagte VDB-Geschäftsführer Ingo Meinhard.

Nach seiner Beobachtung besorgen sich die Kunden seit den Pariser Anschlägen im November 2015 verstärkt Abwehrmittel zum eigenen Schutz: "Gekauft hat ein Querschnitt der Bevölkerung, vom einfachen Arbeiter bis zum Professor."

Sorge bereitet dem VDB der Vertrieb von Pfeffersprays über Supermärkte, Autobahnraststätten und Drogeriemärkte. "Pfeffersprays sollten im Fachhandel verkauft werden. Sie sind im Notwehrfall äußerst effektiv. Darum ist eine persönliche Beratung nötig", sagte Meinhard.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157407416/Antraege-auf-Waffenscheine-steigen-sprunghaft-an.html
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« Отговор #25 -: юли 31, 2016, 14:34:37 »

Кьолн се готви за огромен митинг в подкрепа на Ердоган.
Очакват се около 30000 участника / в града има стотици хиляди турци /
Полицията е вдигната на крак. Очакват се безредици.
Митинга ще бъде в квартал Калк на площада до гара Дойц. Квартака е 90 % негерманци преобладаващо турци.

въпросното място - на брега на Райн до железния мост



« Последна редакция: юли 31, 2016, 14:36:21 от Хаджи » Активен

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« Отговор #26 -: юли 31, 2016, 18:21:46 »

Митинга започна в 16ч бг. време , за сега всичко е спокойно освен дребни инциденти между турци и кюрди.
2700 полицаи с водни оръдия са разположени.
Има и 4 контра митинга - крайно десни, кюрди и т.н..
Моста Дойц  е затворен

Tausende Türken demonstrieren in Köln für Erdoğan
Weniger Teilnehmer als gedacht gehen in Köln für den türkischen Staatspräsidenten auf die Straße. Die Türkei kritisierte das Verbot, eine Ansprache Erdoğans zu zeigen.
Die türkische Regierung hat das vom Bundesverfassungsgericht bestätigte Verbot einer zugeschalteten Videoansprache von Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf der Demonstration in Köln scharf kritisiert. Es handle sich um einen Verstoß gegen demokratische Werte, sagte der für Europa zuständige Minister Omur Celik. Die Gerichtsentscheidung sei nicht vereinbar mit den Prinzipien der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Das oberste Gericht in Karlsruhe hatte entschieden, dass Politiker aus der Türkei nicht wie von den Veranstaltern geplant über eine Großbildleinwand zugeschaltet werden dürfen, um sich auf diesem Wege an die Teilnehmer zu wenden. In Köln hat am Nachmittag die Pro-Erdoğan-Demonstration begonnen. Mit einer Schweigeminute gedachten die Teilnehmer der Kundgebung der Opfer des gescheiterten Militärputsches vor zwei Wochen in der Türkei. Zugleich wurde der Opfer der jüngsten Terroranschläge in Frankreich, Deutschland und der Türkei gedacht.

 Köln - Tausende Polizisten sichern Demonstrationen Zeitgleich zur Pro-Erdoğan-Demo finden vier Gegendemonstrationen statt. Die Polizei hat die Zahl ihrer Beamten auf 2.700 aufgestockt.

Auch der türkische Sportminister Akif Cagatay Kilic, der eine Ansprache halten sollte, traf ein. Nach Polizeiangaben versammelten sich etwa 20.000 Teilnehmer auf einem Gelände im rechtsrheinischen Deutz. Erwartet wurden 30.000 Erdoğan-Unterstützer. Zudem waren mehrere Gegendemonstrationen angemeldet, unter anderem von der rechtsextremen Organisation Pro NRW. Die Polizei hat nach Angaben eines Sprechers etwa 3.000 Beamte aus dem ganzen Bundesgebiet mobilisiert, um für einen friedlichen Ablauf der Veranstaltungen zu sorgen.

"Die Lage ist relativ ruhig", sagte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies. In der Innenstadt sei es zu kleineren Reibereien zwischen Nationaltürken und Kurden gekommen. Zahlreiche Teilnehmer schwenkten türkische Fahnen oder trugen T-Shirts in den Nationalfarben.

Nach der Schweigeminute wurde eine Erklärung verlesen. Darin hieß es, man versammle sich, um für "Rechtsstaatlichkeit, Einheit, Frieden und Unabhängigkeit einzustehen". Die Erklärung haben laut mitveranstaltender Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) rund 100 Organisationen unterzeichnet, darunter auch der türkisch-islamische Dachverband Ditib und die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer. Die UETD steht der AKP, der Partei von Staatspräsident Erdoğan nahe.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-07/recep-tayyip-erdogan-demo-koeln-videobotschaft
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« Отговор #27 -: юли 31, 2016, 19:04:16 »

За ориентировка - железния мост - към централна гара  и моста Дойц



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« Отговор #28 -: юли 31, 2016, 22:26:47 »

Митинга завърши , присъствали около 40 000 души / по данни на полицията / без ексцесии.
повече - тук

Erdoğan dankt Deutschtürken für ihre Unterstützung
Zehntausende Menschen haben in Köln für den türkischen Präsidenten demonstriert. Eine Videoansprache war verboten worden – stattdessen wurde eine Grußbotschaft verlesen.

Die türkische Regierung hat das vom Bundesverfassungsgericht bestätigte Verbot einer zugeschalteten Live-Videoansprache von Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf der Demonstration in Köln scharf kritisiert. Man sei mit mehreren Ministerien in Deutschland im Gespräch und erwarte eine "vernünftige Erklärung, warum das verweigert wurde", sagte Sportminister Akif Çağatay Kılıç auf Türkisch bei der Demo auf dem Gelände im rechtsrheinischen Stadtteil Deutz, an der laut Polizei etwa 40.000 Menschen teilnahmen. Die Veranstalter hatten mit bis zu 50.000 Demonstranten gerechnet.

Zu hören war Erdoğan indirekt trotzdem: Gegen Ende der Kundgebung wurde eine Grußbotschaft des türkischen Präsidenten verlesen. Darin dankte Erdoğan den türkischstämmigen Bürgern in Deutschland für ihre moralische Unterstützung bei der Vereitelung des Staatsstreichs am 15. Juli. Er erinnerte daran, dass in der Nacht des Putschversuchs auch in Deutschland viele Menschen auf die Straße gegangen seien. Die Kölner Demonstration zeige, dass das Band zwischen der Türkei und den in Deutschland lebenden Türkischstämmigen immer noch sehr stark sei. Daran werde sich auch niemals etwas ändern. "Heute ist die Türkei stärker, als sie je vor dem 15. Juli gewesen ist", sagte Erdoğan.

Am Nachmittag hatten in Köln Zehntausende bei der umstrittenen Demonstration ihre Solidarität mit Erdoğan bekundet. Die Hauptkundgebung begann mit den Nationalhymnen der Türkei und Deutschlands. Viele Teilnehmer trugen T-Shirts in den türkischen Landesfarben, Schals mit Erdoğan-Schriftzügen; in Sprechchören wurde der türkische Präsident bejubelt. Laut der Polizei verlief die Veranstaltung friedlich. "Der gesamte Einsatz ist positiv verlaufen", sagte Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies. Die Versammlung hätte so durchgeführt werden können wie vorgesehen.
Die Türkei kämpfe für Demokratie, sagte der Sportminister

Der in Deutschland geborene Sportminister Kılıç sprach während der Demo zu den Teilnehmern. Wie Deutschland kämpfe auch die Türkei für Demokratie und gegen Terror, sagte Kılıç. Es sei traurig, dass behauptet werde, dass die Türkei nicht die Menschenrechte und den Rechtsstaat wahre. Die deutschen Medien hätten Vorurteile. Der deutschen Politik warf Kılıç vor, die Türkei werde ungleich behandelt gegenüber anderen Nationen, da es nicht die doppelte Staatsbürgerschaft gebe. Tatsächlich können aber Kinder türkischer Eltern, die in Deutschland geboren wurden und dort aufwachsen sind, seit Juli 2014 beide Staatsangehörigkeiten zugleich besitzen und müssen sich nicht mehr zwischen beiden entscheiden.

In Richtung "europäische Führungspersönlichkeiten" sagte der Politiker, sie hätten den EU-Beitritt verlangsamt und verhindert: "Das geht so nicht." Kılıç warb um ein gutes Verhältnis von Deutschen und Türken hierzulande und rief den Demo-Teilnehmern zu: "Seid gut zu euren deutschen Nachbarn, bedrängt sie nicht."
Zuvor hatte schon der für Europa zuständige Minister Omur Celik die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts als "einen Verstoß gegen demokratische Werte" kritisiert. Die Gerichtsentscheidung sei nicht vereinbar mit den Prinzipien der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Das oberste Gericht in Karlsruhe hatte entschieden, dass Politiker aus der Türkei nicht wie von den Veranstaltern geplant über eine Großbildleinwand zugeschaltet werden dürfen, um sich auf diesem Wege an die Teilnehmer zu wenden.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-07/recep-tayyip-erdogan-demo-koeln-videobotschaft
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« Отговор #29 -: август 01, 2016, 08:18:42 »

Европа се турцизира и то не от днес , проспани са години.
Стратегията разработена още по времето на Мустафа Кемал работи като часовник - швейцарски !

"Ich bin nicht für die AKP, aber für Erdoğan"
Auf der Kölner Demo für Erdoğan sind die Männer in der Überzahl. Aber auch viele Frauen sind angereist – selbst aus Berlin. Warum schwenken sie ihre riesigen Fahnen?

Aysegül trägt wie ihre beiden Töchter eine rote Halbmondfahne und wartet auf der riesigen Festwiese auf ihre Bekannte Yurdanur. Um fünf Uhr früh sei sie mit einem der drei Busse aus Berlin gekommen, sagt die 38-jährige Köchin. Die lange Anreise von sieben Stunden: geschenkt. Gereicht werden kostenloses Wasser aus Plastikflaschen und rote Fahnen, die Stimmung um 14 Uhr ist ausgelassen und angespannt. Polizeihubschrauber knattern am Himmel.

Die UETD – kurz für Union Europäisch-türkischer Demokraten – ist zuständig für die Organisation und hat drei Busse aus Berlin nach Köln gechartert. "Die Stimmung war echt klasse", erzählt Aysegül und lacht. In einem Bus nur mit Frauen habe sie gesessen; gefüllte Weinblätter, Börek und Pogaca, kleine Teigtaschen, sowie eine Menge anderer selbstgemachter Leckereien wurden schwesterlich geteilt. "Zwischendurch haben wir aus dem Koran rezitiert", verrät sie.

Ihre 18-jährige Tochter, Rechtsanwaltsgehilfin, wirft ein: "Gesungen haben wir aber auch, das Übliche halt." Als Dombra, Dombra ertönt, die AKP-Wahlhymne des in Deutschland aufgewachsenen Abgeordneten Uğur Işılak, wippt die Familie zum Takt mit. Eigentlich sind sie mit dem Vater hier, doch den haben sie in der Menge verloren. Ihre jüngste Tochter, noch im Grundschulalter, habe heute früh alle geweckt, so aufgeregt sei sie gewesen, erzählt Aysegül und zupft nervös an der grünen Jacke der Achtjährigen.
"Diese Integrationsdebatte nervt"

Aysegüls Mann bleibt verschollen. Dafür taucht ihre Freundin Yurdanur mitsamt Töchtern und Nichte auf. Die Frauen schauen beseelt in das Fahnenmeer und reißen sich winzige Häppchen von mitgebrachten Sesamkringeln ab. "Ich habe meinem Mann heute früh über Whatsapp geschrieben, dass ich herkomme, ob er nun will oder nicht", ruft die 47-jährige Yurdanur gegen den Lärm an. Sie habe, zack, die drei ältesten Töchter eingepackt, um mit dem Bus nach Köln zu gelangen.

Die Schneiderin aus Kreuzberg ist für "ihr Vaterland" hier, sagt sie. "Ich bin mit zwei Jahren in Berlin gelandet und lebe seit 45 Jahren hier. Das ist mein Land, da darf ich doch für mein zweites Land auf die Straße, oder nicht? Sogar meine beiden Jüngsten habe ich dafür noch schnell verkauft." Verkauft? "Na, bei Bekannten untergebracht. Der Papa kommt doch erst von seiner Schicht und hätte nicht aufpassen können. Der liest meine Nachricht bestimmt erst jetzt", kichert Yurdanur, und ihre blauen Augen blitzen neckisch.

Ihre 17-jährige Tochter Neslihan nennt sich einen großen Türkei-Fan. "Das geht hier gegen alle Landesverräter", sagt die Abiturientin: "gegen die, die für den Putsch sind; gegen die, die den Putsch unterstützt haben; und gegen die, die die türkische Fahne nicht ehren." Ihre Stimme überschlägt sich.

Ihre 14-jährige Kusine Aysegül ist etwas nachdenklicher. "Natürlich haben wir auch Freunde, die die AKP nicht gut finden. Das ist doch o.k. Ich diskutiere schon mit ihnen. Aber ich weiß leider nicht so viel wie meine Eltern zur türkischen Geschichte", räumt Aysegül ein. "Wir reden über Politik und dann halt über andere Sachen." Die Mädchenrunde nickt zustimmend. Yurdanurs ältere Tochter Senem, Soziologiestudentin und Anfang 20, wirft ein: "Diese Integrationsdebatte nervt. Warum kann ich nicht auch für die Türkei sein, auch wenn ich hier lebe, arbeite und Steuern zahle? Das ist doch nur für die Rechten ein Widerspruch."

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/koeln-demo-erdogan
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